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Was wird geplant

Widerstand – gegen was?

Mit dem Namen „Westumgehung/B26n” wird ein 2- bzw. 3-spuriger Straßenneubau zur westlichen Umfahrung von Würzburg bezeichnet, der die Landkreise Würzburg und Main-Spessart durchzieht. Der Verein lehnt diesen Neubau weiterhin als unnötiges Projekt entschieden ab.

Teilerfolg des Widerstands

  • Die B26n ist im neuen Bundesverkehrswegeplan nicht höher eingestuft als bisher.
    Das verschafft erneut Zeit, den Widerstand gegen die B26n zu verstärken.
  • Die B26 Ortsumfahrung Gemünden ist in den vordringlichen Bedarf aufgenommen worden. Das entspricht den Zielen unseres Vereins!
Westumgehung
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Alle Versprechungen der Befürworter einer B26n waren erfolglos.

  • Die Reduzierung des Projekts auf 2 bis 3 Spuren ist Teil einer Taktik, die bahnbrechend wirken soll.
  • Die Einstufung des Zubringers Lohr als B276 ist ein Indiz für das Festhalten an der B26n bis zur A3. Eine Umwidmung des Zubringers in eine MSP-Spange ist ausgeschlossen und damit eine Vermeidung des 2. Bauabschnittes nicht erreichbar.

„Salamitaktik” der Strategen zu Lasten der Bürger

  • Auch die erneute Ermittlung des vordringlichen Bedarfs für die B26n ist äußerst fehlerhaft. Eine Fertigstellung bis Karlstadt ist vor 2030 nicht zu erwarten.
  • Der Bau von der A7 bis Karlstadt in mehreren Bauabschnitten (entgegen der landesplanerischen Beurteilung) stellt die Bevölkerung unter einen langanhaltenden Leidensdruck von Bau und fehlgeleitetem Verkehr.
  • Bis Karlstadt – und danach? Es kann Jahrzehnte dauern, (vgl. B26a bei Arnstein), in denen der Verkehr das Maintalund die Straßen zwischen A3 und Karlstadt überflutet.
  • Unter der Last des Verkehrs wird das Endstadium der B26n, eine autobahnähnlche Bundestraße, erzwingbar. Es wird auf Jahrzehnte hinaus gebaut, versiegelt und zerstört werden.

Das Recht zu planen ist nicht gleich das Recht zu bauen!

  • Politische Fehlentscheidungen kann man korrigieren. Bringen Sie Ihren politischen Willen zum Ausdruck, damit die Westumgehung Würzburg/B26n nicht gebaut wird.
  • Suchen Sie Kontakt zum Verein der Bürgerinitiative über den Beirat in Ihrem Ort oder über das Kontaktformular auf dieser Seite.