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Der Widerstand wächst weiter |
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Das 2000. Einzelmitglied konnte der Verein Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung am vergangenen Wochenende begrüßen.
Frau Bettina Boetsch aus Rimpar-Gramschatz heißt sie. Vorsitzender Matthias Zorn (Hettstadt), stellvertretender Vorsitzender Günter Krönert (Duttenbrunn) und Beirat Dominik Zylla von der Ortsgruppe Rimpar überreichten Frau Bötsch zur Begrüßung eine Blumenstrauß und ein T-Shirt mit dem Logo der Autobahngegner.
Matthias Zorn, Dominik Zylla, Bettina Boetsch, Günter Krönert
Foto: Silvia Krönert
Als sehr erfreulich und auch bezeichnend, dass das 2000. Mitglied aus der Marktgemeinde Rimpar stammt, wertete Beirat Zylla das freudige Ereignis.
In den vergangen Monaten seien aus Rimpar knapp 200 Bürger (wie zuvor schon der Marktgemeinderat) dem Verein Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B26n e.V. beigetreten.
Im Jahr 2009 hätten sich alle von der sogenannten Südvariante betroffenen Gemeinden (Margetshöchheim, Veitshöchheim, Güntersleben und Rimpar mit Gramschatz und Maidbronn) deutlich gegen die B26n positioniert. Klarer Standpunkt aller Mitglieder des Vereins gegen die B26n: Egal ob Mittelkorridor oder Südvariante – es gibt keine sinnvolle und vertretbare Variante der B26n! Die gesamte Region braucht keine solche Straße!
„Neben 20 Kommunen ist der Verein mit inzwischen über 2000 Einzelmitgliedern eine der größten Bürgerbewegungen in Nordbayern“, stellt stellvertretender Vorsitzender Günter Krönert fest. „Dabei machen wir noch nicht einmal aktive Mitgliederwerbung.“ Vorsitzender Zorn kämpferisch: „Wir geben nicht eher Ruhe, bis das Projekt Autobahnwestumgehung Würzburg/B 26n gestorben ist.“ |
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