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Cem Özdemir gegen die B26n E-Mail

Am vergangenen Samstag besuchte der Bundesvorsitzende der Grünen, Cem Özdemir Himmelstadt um sich über die Planungen zur B26n direkt vor Ort zu informieren. Özdemir wurde vom Bürgermeister Harald Führer empfangen. Auch seine Parteikollegen Simone Tolle und Gerhard Kraft nahmen an diesem Termin teil.

Günter Krönert, der zweite Vorstand des Vereins "Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung", informierte ausführlich über den aktuellen Planungsstand der B26n. Auch die drei im Moment geplanten Varianten der Straßenführung wurden dabei vorgestellt.

Die B26n ist ein widersinniges, überflüssiges Projekt, erklärt Krönert. Man wolle aber nicht nur verhindern sondern mitgestalten. Der Verein trete ein für regionale, sinnvollere Lösungen. Man will lieber bestehende Straßen ausbauen und setzt auf Ortsumgehungen.

Mit seinem Vorstandskollegen Martin Heilig, überreichte Günter Krönert 25 Argumente gegen die B26n. Kurzentschlossen trat Özdemir dem Verein "Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg (B26n)" bei und versprach sich für eine sinnvolle Lösung einzusetzen.
 
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