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Wunsch ohne Mitspracherecht |
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Der Wirtschaftsausschuss spricht sich für die B26 n aus, aber nur wenn es die Tunnelvariante für Karlstadt gibt. Das ist eine klare Aussage. Nur es ist ein Wunsch ohne Mitspracherecht.
Was machen die Damen und Herren wenn dieser Wunsch-Traum nicht in Erfüllung geht? Wird dann alles auf " Die im Straßenbauamt bzw. auf die Regierung von Unterfranken" geschoben? Die Realität ist, dass diese Tunnelvariante sicher die teuerste und somit unwahrscheinlichste Lösung ist.
Bei der Verschuldung die der Bund für nächsten Jahre prognostiziert hat, ist für solche Wunsch-Träume sicherlich kein Geld vorhanden. Die nördliche Variante mit Anschluss zur B26n und Verbindungsstraße zur Karolingerbrücke auf die B27 hinterm Saupurzel, brächte für Karlstadt auch einen Autobahn-Anschluss und dies ohne den aufwendigen Tunnel. Doch für welchen Preis ? Wo bleiben die Naherholungsgebiete?
Die südliche Variante bei Stetten wäre ohne Zubringer für Karlstadt und für Stetten bringt sie nur Lärm und Dreck. Die Familie Königer verliert ihre Existenzgrundlage bei dieser Variante. Auch ist hier eine nicht vorhandene Anbindung zur B26n bei Karlstadt eine interessante Diskussionsgrundlage. Dieser Anschluss läge dann auf der Fränkischen Platte bei Duttenbrunn. Sicher die ideale Anbindung und somit Entlastung für Karlstadt. Es fährt ja jeder LKW erst nach Westen um nach Osten Richtung Schweinfurt zugelangen.
Nur wie ein kleines Kind zu sagen, wenn ich das nicht bekomme dann bin ich aber trotzig und bin dagegen ist keine Argumentation. Das müssen die Befürworter dieser Autobahn den Betroffenen schon erklären, warum sie nach dem Motto handeln wir wollen die Autobahn nur mit Vorteilen. Auch sollte man den Bürger von Karlstadt sagen das nur der Teil von Werneck/Arnstein bis Karlstadt im vordringlichen Bedarf eingestuft ist. Der zweite Bauabschnitt von Karlstadt bis Helmstadt ist nicht im vordringlichen Bedarf. So das die B26n sollte sie realisiert werden momentan bei Karlstadt
endet.
Die BI lehnt diesen Europäischen Transitwahnsinn in seiner Gesamtheit ab und nicht nur Teilprojekte.
Ein Ausbau bestehender Straßen ist die sicher bessere Lösung.
Stellungnahme der BI Bürger und Kommunen gegen die B 26 n Ortsgruppe Karlstadt |
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